Getränke und Snacks, die zum Standort passen.
Ein Automat ist nur so gut wie das, was drin steht. Wir bestücken nach Standorttyp, nicht nach Katalogseite.
Ein Logistikbetrieb isst anders als ein Büro.
In einem Betrieb mit Schichtbetrieb wird der Automat oft zur einzigen Verpflegungsmöglichkeit — nachts, am Wochenende, in der Randstunde vor Schichtbeginn. Dort zählen sättigende Produkte, koffeinhaltige Getränke und Artikel, die man im Gehen essen kann. Wir setzen an solchen Standorten auf grössere Gebinde, salzige Snacks, Energy- und Iso-Getränke sowie eine zuverlässige Wasserversorgung, weil körperliche Arbeit den Bedarf verschiebt.
In einem Bürogebäude mit gemischter Belegschaft sieht das Bild anders aus. Dort ist der Automat eine Ergänzung zur Mittagspause: Etwas Süsses am Nachmittag, ein Getränk für die Sitzung, ein Riegel zwischen zwei Terminen. Das Sortiment wird breiter und kleinteiliger, dafür sind die Mengen pro Position geringer. Genau hier entscheidet die Auswertung der Verkaufsdaten darüber, ob ein Automat gut läuft oder halb voll dasteht.
Wir starten deshalb nie mit einem Standardregal und lassen es stehen. Nach den ersten Wochen sehen wir in den Verkaufszahlen, welche Positionen sich drehen und welche Platz belegen. Was liegen bleibt, fliegt raus. Was fehlt, kommt dazu. Diese Anpassung ist Teil des Service und kostet Sie nichts zusätzlich.
- —Standardsortiment: Wasser, Softdrinks, Energy, Snacks süss und salzig
- —Bestückung pro Standort anpassbar — auch nach dem Start
- —Optionale gesunde Linie: Proteinriegel, Nüsse, Salzgebäck
- —Rücksicht auf Allergene und vegetarische Alternativen
Bargeldlos — so, wie man heute bezahlt.
Die Automaten sind mit Bezahlterminals von Nayax ausgerüstet. Bezahlt wird mit Debit- und Kreditkarte, mit Twint oder kontaktlos über Apple Pay und Google Pay. Für die Nutzung braucht es keine App, keine Registrierung und keinen Firmenausweis — auflegen genügt.
Der praktische Nebeneffekt: Ohne Münzkasse entfällt das Wechselgeldproblem, es gibt keinen Anreiz für Aufbrüche, und jede Transaktion ist sauber erfasst. Diese Daten sind gleichzeitig die Grundlage für die Sortiments- und Tourenplanung.
Nachgefüllt, bevor es leer ist.
Bei Snacks und Getränken zählt vor allem die Breite: Es sind viele Fächer, die unterschiedlich schnell leer werden. Der Automat meldet den Stand jedes einzelnen, und wir fahren dann, wenn es die Zahlen verlangen.
Wie diese Planung im Hintergrund funktioniert, beschreiben wir auf der Seite zur KI-Routenplanung.
Umsatzbeteiligung statt Fixkosten.
Der Betrieb stellt den Standort, Emira stellt Automat und Sortiment. Die Erträge werden nach einem vorher vereinbarten Schlüssel geteilt. Für Sie entsteht dabei kein Fixaufwand: keine Anschaffung, keine Grundgebühr, keine versteckten Kosten.
Was mit Ihrem Anteil geschieht, entscheiden Sie. Manche Betriebe lassen ihn in die Pausenkasse fliessen, andere finanzieren damit Team-Anlässe oder unterstützen ein soziales Projekt innerhalb ihres Firmenkonstrukts. Die Abrechnung ist transparent, weil sie direkt auf den erfassten Transaktionen beruht.
Was ein Standort mitbringen muss.
Die Anforderungen sind überschaubar, aber sie sollten vorher geklärt sein. Ein Automat braucht einen normalen Stromanschluss in erreichbarer Nähe, eine ebene Stellfläche mit etwas Abstand zur Wand für die Belüftung und einen Zugang, über den das Gerät überhaupt an seinen Platz kommt — Türbreite und Lift sind die üblichen Stolpersteine.
Ebenso wichtig ist die Zugänglichkeit für den Service: Wir müssen den Automaten zu vernünftigen Zeiten erreichen und mit Ware anfahren können. In Betrieben mit Werkschutz oder Badge-System klären wir das vorab, damit die Befüllung nicht an einer verschlossenen Tür scheitert.
Wie viele Personen am Standort arbeiten, ist weniger entscheidend, als viele denken. Ausschlaggebend ist die Frequenz vor Ort — ein kleiner Betrieb mit Publikumsverkehr kann sich besser eignen als ein grosses Büro mit hohem Homeoffice-Anteil. Wir schauen uns das gemeinsam an und sagen offen, wenn ein Standort nicht trägt.
Häufige Fragen
- Was passiert, wenn ein Produkt konstant nicht läuft?
- Es fliegt raus, ohne dass Sie etwas veranlassen müssen. Wir sehen in den Verkaufsdaten, welche Position seit Wochen steht, nehmen sie aus dem Fach und setzen etwas anderes hinein. Sie tragen dieses Risiko nicht mit — nicht verkaufte Ware geht zu unseren Lasten, nicht zu Ihren.
- Wie läuft die Abrechnung praktisch ab?
- Die Grundlage sind die am Terminal erfassten Transaktionen, nicht eine Schätzung. Sie erhalten eine Aufstellung mit den Bezügen des Zeitraums und dem daraus errechneten Anteil, den wir überweisen. Wer intern eine andere Kostenstelle oder eine Sammelrechnung braucht, sagt uns das vor dem Start — das lässt sich einrichten.
- Was ist bei einem Umbau oder Standortwechsel zu beachten?
- Sagen Sie uns vorher Bescheid, dann holen wir den Automaten ab oder stellen ihn um. Ein Gerät lässt sich nicht kurz zur Seite schieben — es braucht Stromtrennung, gesicherten Transport und einen neuen Platz, der passt. Bei längeren Bauphasen nehmen wir den Automaten in der Regel für die Dauer heraus, statt ihn einzupacken stehen zu lassen.
- Welche Zahlungsmittel werden akzeptiert?
- Bargeldlos über Debit- und Kreditkarte, Twint sowie Apple Pay und Google Pay. Die Bezahlterminals laufen über Nayax. Bargeld ist auf Wunsch möglich, in den meisten Betrieben aber nicht mehr gefragt.
- Was passiert bei einer Störung?
- Störungen melden Sie über den QR-Code am Automaten oder direkt per WhatsApp. Ist ein Eingriff nötig, kommen wir persönlich vorbei — der Service läuft nicht über einen externen Dienstleister und nicht über eine Hotline. Bei Vandalismus oder einem Stromunterbruch tragen wir das Risiko am Gerät; Sie haften nicht für Fremdeinwirkung.
Reden wir über Ihren Standort — oder Ihr Projekt.
Ein Gespräch reicht, um zu klären, ob es passt.
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